- Ein Formularpapier wird zusätzlich mit einem dichten - für das menschliche Auge als "grau" sichtbarem - Punktemuster bedruckt.
- Die Digitalkamera des Stiftes fotografiert ca. 30-50 mal pro Sekunde während des Schreibens das Punktemuster vom Papier. Der Kleinstcomputer im Stift wandelt das Punktemuster in Koordinatendaten um.
- Die Koordinatendaten werden zusammen mit der gespeicherten Reihenfolge an einen zentralen Rechner (=Server) mit Hilfe eines PC's oder eines Mobiltelefones (=Router) übertragen.
- Der Rechner führt mit Hilfe der Koordinatendaten die Strichbewegungen und das unbeschriebene Formularbild zusammen. Das Ergebnis ist eine digitale Kopie des ausgefüllten Papierformulars.
- Die Stiftbewegungen können in dem weiteren Schritt von einer Handschrifterkennungssoftware "gelesen" und in Computerdaten umgewandelt werden.
- Die interpretierten Daten und die digitalen Kopien werden an den definierten Empfänger per email gesendet oder an ein Zielsystem (zum Beispiel Buchhaltungssystem oder Datenbank) weitergeleitet.
Falls Sie detaillierteres über die Technologie erfahren wollen:
- In dem Kapitel "Papier" können Sie nachlesen, wieso die Papierformulare eindeutig sind - auch wenn jeder Druck gleich aussieht.
- Unter "Sitft" erfahren Sie, was diese Technologie für den mobilen Einsatz auszeichnet.
- Der Abschnitt "Handschrifterkennung" erläutert die Besonderheiten, die solch ein Programm zu berücksichtigen hat.
Da wir keinen Vergleich scheuen tragen wir unter "Vergleichbare Technologien" Links zusammen, die uns bekannte Alternativen in der Datenerfassung aufzeigen. Jede dieser Lösungen haben Ihren Charme. Wie digitale-Stift-und-Papier-Systeme ist jede Technologie für bestimmte Situationen besser oder weniger gut geeignet.
Erzählen Sie uns von Ihren Aufgaben, die Sie zu lösen haben in Ihrem Unternehmen. Wir diskutieren mit Ihnen über den Nutzen, den Sie durch Einsatz von verschiedenen Technologien haben (Kont@kt).
